Sichtbarkeit für FotografInnen: Warum ein Blog für deine Fotografie-Website unverzichtbar ist

Herzlich willkommen zur ersten Folge unserer Serie “Sichtbarkeit für Fotografinnen”. In diesem Blogbeitrag möchten wir erstmal erklären, warum ein Blog für deine Fotografie-Website überhaupt wichtig ist.

 

Ganz kurz gesagt: ein Blog ermöglicht dir, dich und deine Arbeit auf eine persönlichere Art und Weise zu präsentieren und gleichzeitig dein Fachwissen und deine Leidenschaft für die Fotografie zu teilen. Ein Blog kann dir auch helfen, deine Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Wenn du regelmäßig hochwertige Inhalte erstellst und teilst, wirst du nicht nur deine Leser begeistern, sondern auch die Suchmaschinen auf dich aufmerksam machen.

 

Und das Beste daran? Du musst kein Schreibprofi sein, um erfolgreich zu bloggen. Wenn du nicht zu denen gehörst, denen die Ideen und Worte für ihre Blogposts nur so auf die Tasten klackern, dann wird dir unser Schreib-Leitfaden für FotografInnen extrem helfen!

 

Lass uns doch mal gucken, was so ein Blog für uns als dokumentarische Familienfotografinnen tun kann. Wir sind sicher, dass du am Ende dieses Artikels direkt los legen willst, deinen eigenen Blog zu starten und deine Sichtbarkeit als Fotografin zu erhöhen.

 

 

Die Vorteile eines Blogs für Fotografen

 

 

Als FotografIn hast du eine unglaubliche Gabe: Du kannst Momente einfangen und für immer bewahren. Aber wie kannst du deine Arbeit und dein Talent den Menschen zeigen, die sie sehen und schätzen möchten? Eine Möglichkeit dafür ist ein Blog auf deiner Fotografie-Website. Hier sind einige der Vorteile, die ein Blog für dich als FotografIn bieten kann:

 

Erstens, du kannst deine Bilder zeigen! Ein Blog ist der perfekte Ort, um deine neuesten Fotografien zu präsentieren und zu teilen. Du kannst deine Arbeit in einer Weise zeigen, die für deine Zielgruppe relevant und interessant ist. Und zwar so, dass Traumkunden dich finden, ohne dass sie unbedingt genau nach einer FotografIn gesucht haben! 

 

Zweitens: Du stärkst deine Beziehungen: Ein Blog hilft dir dabei, deine Beziehungen zu deinen Kunden und Interessenten zu stärken. Du kannst regelmäßig mit ihnen kommunizieren, Feedback geben und sie über neue Angebote informieren und es gibt eine Menge persönliche aber Fotografie-Relevante Themen, über die du Bloggen kannst um eine Bindung mit deinen Kunden aufzubauen. Oder vielmehr, über die deine Traumkunden eine Verbindung zu dir aufbauen können!

 

Und drittens: wir lieben Bloggen ganz besonders, weil es die Nachhaltigste Art des Onlinemarketing ist! Schau mal auf Social Media und wieviel Arbeit da drin steckt, Wöchentlich oder teilweise sogar Täglich etwas gehaltvolles zu posten! Und dann guck dir mal im Vergleich an, wie lange das Sichtbar ist! Meist unter 24 Stunden, wenn überhaupt!

 

 

Beim Blog ist das ganz anders! Ein gut gemachter Blogpost wird Jahrelang für uns arbeiten und über SEO Kunden zu uns bringen! Wir können ihn auch immer weiter verbessern und aktualisieren, wir können ihn immer wieder teilen und er wird geteilt! 

 

Ausserdem ist es ein großartiger Weg, unsere Kunden über unsere Arbeitsweise aufzuklären und Fragen (einmal!) zu beantworten, die immer wieder kommen. Du kannst jedesmal wenn die Frage wieder kommt (oder schon vorher) sagen: guck mal, ich habe einen Blogpost darüber geschrieben, darin findest du alle Informationen und Antworten, die du brauchst!

 

 

Wie ein Blog dir hilft, neue Kunden zu gewinnen

 

Ein gut geführter Blog kann dir dabei helfen, von deinen Traumkunden auf Google gefunden zu werden. Warum schreiben wir immer von “Traumkunden”? Weil es auch beim Bloggen ganz essentiell ist, dass du deine Traumkunden ganz genau definiert hast und sowohl deine Themen, deine Ansprache und auch dein SEO genau an sie richtest! 


Denn was bringt es dir, wenn du in München lebst und dokumentarisch Familien fotografieren willst aber deine Inhalte vor allem von Menschen gelesen werden, die in Hamburg leben und keine Kinder haben? 

 

 

Neben Blogposts, die deine Traumkunden auf deine Seite bringen, ohne dass sie konkret nach einer Fotografin gesucht haben, wie zum Beispiel “die schönsten Ausflugsziele mit Kindern in München”, kannst du natürlich auch deine konkreten Angebote bewerben, indem du über deine Dienstleistungen schreibst. Du kannst zum Beispiel über deine Wochenbettshootings, Schwangerschaftsshootings oder Geburtsfotografie schreiben und beschreiben, wie so eine Zusammenarbeit mit dir im Detail aussehen könnte. Kombinierst du solche Art von Blogposts mit Keywords, die Menschen lokal in deiner Umgebung suchen, wie z.B. “Familienfotograf München”, dann bieten diese Blogposts direkt viele Informationen für sehr interessierte Kunden und bauen Hürden ab, dich direkt anzuschreiben und zu buchen.

 

Optimiere deine Website für Suchmaschinen durch deinen Blog

 

Als FotografIn hast du vielleicht schon eine tolle Website erstellt, auf der du deine Arbeit zeigst und Kunden über deine Angebote informierst. Aber hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie du deine Website für Suchmaschinen optimieren kannst, um mehr Traffic und Sichtbarkeit zu erreichen? Hier die Haupt-Punkte, warum ein Blog dir soviel mehr bringt, als nur eine Website:

 

Erstens: Suchmaschinen lieben frische Inhalte. Indem du regelmäßig neue Blogposts erstellst, zeigst du Suchmaschinen, dass deine Website aktiv und aktuell ist. 

 

Zweitens: Überschriften und Unterüberschriften (also diese sogenannten H2 und H3) helfen Suchmaschinen, die wichtigsten Informationen auf deiner Website zu erkennen. Verwende Überschriften und Unterüberschriften, um deine Blogposts und deine Website zu strukturieren und bringe dort die relevanten Keywords unter! Google freut sich, du wirst besser gefunden und freust dich auch!

 

Drittens: Blogposts bieten oft gute Möglichkeiten andere anerkannte Websites zu verlinken. Indem du zu anderen relevanten Websites verlinkst, zeigst du Suchmaschinen, dass deine Website ein Teil eines größeren Netzwerks ist. Und auch das hilft dir, besser gefunden zu werden!

 

Viertens: deine Bilder mit einem Inhalt in einem Blogpost zu teilen, der auch Inhaltlich einen Mehrwert für deine Traumkunden bietet, ist so viel wertvoller und Nachhaltiger als einfach nur Bilder in einem Portfoliobeitrag. Zum einen, weil er auch gefunden werden kann und deinen potentiellen Kunden hilft, Hürden abzubauen und dich zu buchen und zum anderen, weil ein Portfoliobeitrag in der Regel nichts, aber auch rein garnichts für deine Sichtbarkeit tut! Und das tut uns immer in der Seele weh, bei den wundervollen Bildern, die dann nicht gesehen werden. 

 

Du siehst: Ein Blog ist ein mächtiges Werkzeug, um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren und neue Kunden zu gewinnen. Also leg los und starte deinen Blog heute!

 

 

 

Verwandle Leser in Kunden durch gut platzierten Call-to-Action

 

 

 

Erst einmal: Was ist ein denn bitte eine “Call-to-Action”?

 

Ein Call-to-Action ist eine Aufforderung an deine Leser, etwas zu tun, wie z.B. ein Produkt zu kaufen oder dich zu kontaktieren. Es kann auch eine Bitte um Feedback oder ein Abonnement sein. Der wichtigste Punkt ist, dass es eine klare Handlungsaufforderung an deine Leser ist.

 

 

Warum sind Call-to-Action wichtig?

 

Klare Handlungsaufforderungen in unseren Texten sind wichtig, weil sie helfen, den Traffic auf deiner Website zu nutzen. Wenn jemand deine Website besucht, willst du, dass er eine klare Vorstellung davon hat, was er als nächstes tun soll. Wenn er weiß, was er tun soll, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er es auch tatsächlich tut. Ist tatsächlich so!

 

 

Wie platziert man Call-to-Action erfolgreich?

 

Mache es einfach: Verwende klare und einfache Sprache, die jeder verstehen kann.

Mache es sichtbar: Stelle sicher, dass dein Call-to-Action gut sichtbar ist, indem du ihn hervorhebst oder ihm einen besonderen Platz auf deiner Seite gibst. Oft sind das farbig abgehobene Buttons, kennste bestimmt!

Mache es relevant: Verwende einen Call-to-Action, der für den Inhalt deiner Seite relevant ist.

Und dann, ganz wichtig: Teste es! Teste verschiedene Call-to-Action und finde heraus, welcher am besten funktioniert.

 

 

 

Tipps für erfolgreiches Bloggen für Fotografen

 

 

Hier sind noch ein paar Tipps, die dir helfen können, einen Blog zu schreiben, der dir Sichtbarkeit und Buchungen von deinen Traumkunden bringt:

 

 

  • Finde deine Nische: Überlege dir, welches Thema du am liebsten fotografierst und welche Art von Kunden du erreichen möchtest. Dann kannst du deine Blogbeiträge auf diese Nische (bzw. deine Traumkunden) ausrichten und dich als ExpertIn in diesem Bereich positionieren.
 
  • Sprich deine eigene Sprache! Gerade als dokumentarische FamilienfotografIn, in der wir einen so intimen Lebensbereich fotografieren, ist es wichtig, uns selbst persönlich zu zeigen um nahbar zu sein und Vertrauen aufzubauen! Da hilft es, wenn man dich und deine Persönlichkeit in deinen Texten heraus lesen kann.
 
  • Sei regelmäßig: Versuche, mindestens einmal alle zwei Monate einen Blogbeitrag zu veröffentlichen. Dadurch wirst du immer wieder in den Köpfen deiner Leser bleiben und sie werden sich auf deine nächsten Beiträge freuen. Man munkelt, einmal die Woche wäre ideal aber wir wissen alle, die meisten von uns sind Ein-Frau-Unternehmen und einmal die Woche übersteigt doch die Kapazitäten der allermeisten! Um ehrlich zu sein, halte ich das für absolut utopisch!
 
  • Verwende relevante Keywords in deinen Blogbeiträgen, um gefunden zu werden, wenn jemand nach Themen sucht, die du in deinem Blog behandelst. (Falls du unsere PDF mit kostenlosen SEO Tools noch nicht kennst, du kannst sie dir hier herunter laden).
 

Und wenn du jetzt loslegen möchtest, hier kommt der ultimative Schreibleitfaden für dokumentarische Familienfotografinnen

 

Mit unserem Leitfaden kannst du Schritt für Schritt deine Blogposts bauen und zwar ganz einfach im Baukastensystem!

Bloggen für Fotografen

 

 

  • Wir zeigen dir, welche Blogpostthemen für dich als Fotografin Buchungen bringen
  • wie du sie schreibst, dass es deine Traumkunden anspricht und
  • wie du die verschiedenen Blogposts im Baukastensystem aufbaust.
  • Für alle, die sich nicht sicher sind, wie sie schreiben sollen, worüber sie schreiben sollen und wie man das ganze so aufbaut, dass es nicht nur die Traumkunden finden, sondern eben auch Google und andersherum!

Unsere letzten Beiträge

Wie man Kunden die Bedeutung von echten Erinnerungen vermittelt

Wie man Kunden die Bedeutung von echten Erinnerungen vermittelt

Wie man einzigartige Familienerinnerungen festhält: Entdecke den Tipp, der alles verändert. Klick und erfahre mehr!

Fotograf werden

Fotograf werden

Der Weg in die Selbstständigkeit als FotografIn, hier kommen Tipps und Tricks wie man erfolgreich als FotografIn selbstständig wird

Wie du deine Kundinnen auf ein Shooting für dokumentarische Familienfotografie vorbereitest

Wie du deine Kundinnen auf ein Shooting für dokumentarische Familienfotografie vorbereitest

Wie du deine Kundinnen auf ein Shooting für dokumentarische Familienfotografie vorbereitest