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Fotograf werden als Quereinsteiger: Ein Neuanfang mit der Kamera

Hast du schon immer von einer Karriere als Fotograf geträumt, aber denkst, es sei zu spät, weil du bereits in einem anderen Berufsfeld arbeitest? Glaub mir, du bist nicht allein! Viele von uns haben in ihrem Leben eine Leidenschaft für die Fotografie entwickelt, die sie nicht loslässt. Und die gute Nachricht ist, dass es nie zu spät ist, den Traum vom Fotografenleben zu verwirklichen, selbst wenn du als Quereinsteiger in die Welt der Fotografie eintreten möchtest.

Der Mut zum Quereinsteigertum

Du bist vielleicht gerade in einem Job gefangen, der dich nicht erfüllt, und sehnst dich nach einer kreativeren und erfüllenderen Tätigkeit. Der Gedanke, Fotograf zu werden, schwirrt dir ständig im Kopf herum. Aber wie wagst du den Sprung in ein neues Berufsfeld, ohne jegliche Vorkenntnisse? Hier sind einige Tipps und Ermutigungen für angehende Fotografen, die als Quereinsteiger beginnen möchten.

1. Die Leidenschaft als Antrieb

Egal, wie alt du bist oder welchen beruflichen Hintergrund du hast, deine Leidenschaft für die Fotografie kann der Schlüssel zu deinem Erfolg sein. Fotografie ist eine Kunst, die von Herzblut und Kreativität lebt. Wenn du diese Leidenschaft in dir spürst, hast du bereits den wichtigsten Antrieb, um als Fotograf durchzustarten.

2. Lerne und übe

Fotograf werden Quereinsteiger

 

Wer denkt, dass man ohne eine formale Ausbildung nicht in der Welt der Fotografie Fuß fassen kann, der irrt gewaltig. Die Wahrheit ist: In unserer heutigen, wunderbar vernetzten Welt ist das Lernen und Sich-Weiterbilden so zugänglich wie nie zuvor – und das gilt besonders für die Fotografie.

 

 

Du fragst Dich jetzt vielleicht: “Aber wo fange ich an?” Keine Panik, ich hab da was für Dich! Stell Dir vor, Du könntest in einem 12-wöchigen Intensivkurs alles lernen, was Du brauchst, um eine grandiose dokumentarische Familienfotografin zu werden. Klingt wie Musik in Deinen Ohren? Dann trag dich hier auf die Warteliste.

 

In unserem Kurs geht es nicht nur darum, wie Du die Kamera richtig hältst. Nein, wir tauchen tiefer ein! Wir sprechen über das Einfangen echter Emotionen, die Kunst des Storytellings und wie Du die Magie des Alltags in Deinen Bildern festhältst. Wir zeigen Dir, wie Du Licht zu Deinem Verbündeten machst und Schatten zum Tanzen bringst.

 

Dieser Kurs ist nicht nur eine Ansammlung trockener Theorie. Nein, das wäre ja langweilig. Wir haben praktische Übungen, Live-Sessions und sogar Hausaufgaben (aber die guten, versprochen!). Du wirst Teil einer Community von Gleichgesinnten, die alle dasselbe Ziel haben: die Welt der dokumentarischen Familienfotografie zu erobern.

 

Und das Beste daran? Du brauchst keinen Fotografie-Abschluss. Alles, was Du brauchst, ist Leidenschaft, ein bisschen Neugier und die Bereitschaft, Dich auf dieses Abenteuer einzulassen. Ob Du nun von Null anfängst oder schon ein paar Grundkenntnisse hast – dieser Kurs ist für alle, die sich in die dokumentarische Familienfotografie verlieben wollen.

 

Kurz gesagt, in der Welt der Fotografie ist das Lernen ein nie endender Prozess. Und mit unserem 12-wöchigen Intensivkurs bieten wir Dir einen Sprungbrett, um diesen Prozess mit Schwung, Spaß und jeder Menge Kreativität zu beginnen. 

 

Fotokurs

3. Die Ausrüstung

 

Du musst nicht sofort die teuerste Kameraausrüstung kaufen. Beginne mit dem, was du hast, und upgrade, wenn du bereit bist. Ein Großteil der Fotografie dreht sich um das Verständnis von Licht, Komposition und Kreativität – nicht nur um die Ausrüstung.

Fotograf werden als Quereinsteiger

4. Finde deine Nische

Finde deine Nische als Fotografie Quereinsteiger

 

Gut, Du hast also beschlossen, in die Welt der Familienfotografie einzutauchen. Herzlichen Glückwunsch! Aber halt mal kurz – bevor Du loslegst und wild drauflos knipst, lass uns über einen entscheidenden Schritt sprechen: Deine Nische finden.

 

 

Das ist so, als würdest Du ein perfektes Paar Schuhe suchen – sie müssen nicht nur gut aussehen, sondern auch perfekt passen. In der Fotografie ist es genauso: Spezialisierung ist der Schlüssel zum Erfolg. Warum? Weil Du nicht allen alles sein kannst. Und ganz ehrlich, das willst Du auch gar nicht.

 

Lass uns ein paar Nischen in der Familienfotografie durchgehen, damit Du eine Idee bekommst, wo Du vielleicht Deinen Platz finden könntest:

 

Lifestyle-Familienfotografie: Hier geht’s darum, ein möglichst schönes, möglichst perfektes Bild zu bekommen aber auf eine  Echte, das ungezwungene Art. Du fängst Familien in ihrem natürlichen Umfeld ein, zu Hause oder an einem Ort, der ihnen etwas bedeutet. Hier wird angeleitet, das schönste Licht gefunden, der schönste Platz in der Wohnung und auch für die passenden Klamotten beraten. Und sich Dinge ausgedacht, die die Familie zum Lachen bringt fürs Foto.

 

Studiofamilienfotografie: Willkommen in der kontrollierten Umgebung! Hier kannst Du das Licht setzen, wie Du es willst, und die Szene perfekt inszenieren. Es geht um klassische Portraits, um das perfekte Bild. Ein bisschen wie bei einem Familienmalerei-Meisterwerk, nur mit Kamera.

 

Dokumentarische Familienfotografie: Hier bist Du die Fliege an der Wand. Deine Mission: Echte, ungestellte Momente einfangen. Es geht um die echten Emotionen, die kleinen Details des Familienlebens. Keine Pose, kein “Cheese”, nur das pure Leben. Es geht darum, echte Erinnerungen festzuhalten.

 

Und jetzt kommt’s: Du könntest sogar noch spezifischer werden. Wie wäre es mit dokumentarischer Familienfotografie speziell für Familien mit Teenagern? 

Oder Shootings mit Großeltern? Oh und Geburtsfotografie ist natürlich auch so eine Nische in der Nische. 

Deine Nische zu finden bedeutet, Deine Leidenschaft mit den Bedürfnissen einer spezifischen Kundengruppe zu verbinden. Es geht darum, Deine Stärken zu erkennen und sie in den Dienst einer bestimmten Art von Fotografie zu stellen.

 

5. Baue ein Portfolio auf

 

Sobald du einige Erfahrungen gesammelt hast, erstelle ein Portfolio, um deine besten Arbeiten zu präsentieren. Ein Portfolio ist deine Visitenkarte als Fotograf und wird potenzielle Kunden beeindrucken.

Wie du ein Portfolio aufbaust, bevor du zahlende Kunden hast, kannst du hier lesen.

6. Netzwerken ist der Schlüssel

 

Knüpfe Kontakte in der Fotografen-Community. Netzwerken kann dir nicht nur dabei helfen, Aufträge zu bekommen, sondern auch wertvolles Feedback und Unterstützung von anderen Fotografen bieten.


7. Starte dein Business

Sobald du bereit bist, professionell als Fotograf zu arbeiten, musst du dein eigenes Business aufbauen. Das beinhaltet die Gründung eines Unternehmens, die Festlegung deiner Preise und die Vermarktung deiner Dienstleistungen.

 

Hol dir unsere Checkliste mit allen Punkten, die du erledigen solltest, um dich als professionelle FotografIn selbstständig zu machen.

DU WEISST NICHT WO DU ANFANGEN ODER WEITER MACHEN SOLLST?

Der Weg zum Erfolg als Fotograf kann holprig sein und erfordert Geduld und Ausdauer. Es ist wichtig, dranzubleiben und an deine Fähigkeiten zu glauben, selbst wenn es anfangs schwer erscheint.

Wenn du davon träumst, Fotograf zu werden, lass dich nicht von deinem aktuellen Beruf abhalten. Als Quereinsteiger kannst du eine erfüllende und aufregende Karriere in der Welt der Fotografie beginnen. Trau dich, deinem Herzen zu folgen, und fang an, die Welt durch deine Linse zu sehen. Vielleicht wirst du schon bald als Fotograf erfolgreich deine eigene Geschichte schreiben.

Der Traum vom Fotografieren

Wir haben beide mit vollem Herzen Fotografie studiert. Wir haben über die Jahre unzählige Stunden in dunklen Fotolaboren verbracht, um die künstlerische Seite der Fotografie zu meistern. Wir dachten, wir hätten den Bogen raus – bis wir in die echte Welt entlassen wurden. Plötzlich ging es nicht mehr um Bildaufbau, Komposition und den perfekten Moment. Nein, wir mussten lernen, unser Können in bare Münze umzuwandeln.

Und das, meine Freunde, war eine ganz andere Art von Herausforderung. Von der Preiskalkulation bis zum Marketing – das war wie eine Sprache zu lernen, von der wir nicht mal wussten, dass wir sie nicht sprechen!

Was es wirklich bedeutet, Fotograf zu sein

Jetzt mal Butter bei die Fische: Was heißt es eigentlich, wenn man sagt, “Ich bin Fotograf”? Glaub mir, es ist ein bisschen wie ein Eisberg – das meiste spielt sich unter der Oberfläche ab. Klar, die Spitze des Eisbergs, das sind die coolen Momente, die jeder sieht: Du, wie Du mit Deiner Kamera epische Beziehungsmomente einfängst. Aber unter der Wasseroberfläche? Da brodelt das wahre Leben eines Fotografen.

Ich will Dich nicht entmutigen, aber lass uns realistisch sein: Als professioneller Fotograf verbringst Du wahrscheinlich nur einen Bruchteil Deiner Zeit tatsächlich mit Fotografieren und Bildbearbeitung. Der Rest? Nun, das ist ein bunter Mix aus Business-Management, endlosen Steuerformularen (die irgendwie nie weniger werden), cleverem Marketing (weil ohne Kunden, keine Fotos), Organisationstalent (Dein neuer bester Freund), Vorbereitung, Nachbereitung und natürlich der ewigen Fortbildung, weil in dieser Branche Stillstand gleich Rückschritt bedeutet.

Und jetzt der Clou: Der Unterschied zwischen Hobbyfotografie und professioneller Fotografie ist wie Tag und Nacht – besonders wenn wir über dokumentarische Familienfotografie sprechen. Als Hobbyfotograf schnappst Du Dir Deine Kamera, wenn Du Lust hast, und hältst schöne Momente fest, wie sie gerade passieren. Kein Druck, reine Freude. Aber sobald Du den Schritt zum Profi machst, wird es ernst. Plötzlich bist Du nicht nur Künstler, sondern auch Geschäftsführer, Marketingexperte, Buchhalter und Kundenbetreuer in einer Person.

In der dokumentarischen Familienfotografie als Profi arbeitest Du mit echten Menschen und ihren wertvollen Erinnerungen. Das bedeutet, Du brauchst ein geschultes Auge, um diese flüchtigen, magischen Momente einzufangen. Gleichzeitig musst Du Dein Business am Laufen halten, was bedeutet, dass Du Dich mit Verträgen, Rechnungen und all dem “spaßigen” Kram herumschlagen musst.

 

Marketing für Fotografen

Ihr habt die Kamera, die Skills und die Leidenschaft – aber wie zum Geier bringt man das alles unter die Leute? Richtig, mit einer Prise cleverem Marketing!

 

Zuerst mal ein Geständnis: Als ich mit der Fotografie angefangen habe, dachte ich, meine Bilder sprechen für sich. Na ja, die Realität hat mich eines Besseren belehrt – sie sprechen vielleicht, aber man muss ihnen auch ein Mikrofon in die Hand drücken!

 

Soziale Medien nutzen um als Fotograf Kunden zu bekommen

In der heutigen Zeit sind Instagram, Facebook und Co. so etwas wie deine digitalen Schaufenster. Hier kannst du deine Werke präsentieren, deine Persönlichkeit durchscheinen lassen und eine Community aufbauen. Aber Vorsicht! Es geht nicht nur darum, ein paar schöne Bilder zu posten und darauf zu warten, dass die Likes reinflattern. Nein, es geht darum, eine Geschichte zu erzählen, eine Verbindung aufzubauen. Zeige hinter den Kulissen, teile deine Inspirationen, sprich über deine Herausforderungen. Mach’s persönlich – Menschen lieben Geschichten! Und vergiss nicht auch in deinen Instagram Captions eine klare Handlungsaufforderung! 

Eine Fotografie Website erstellen, die Kunden anzieht

Oh, der heilige Gral des Online-Marketings! Deine Website ist dein digitales Zuhause, der Ort, an dem Du Kontrolle über das Narrativ hast. Hier präsentierst Du dein Portfolio, teilst Kundenbewertungen und bietest einen Einblick in deine Arbeitsweise. Eine gut gestaltete Website ist wie ein gut angezogener Verkäufer – sie zieht Kunden an und überzeugt sie davon, dass sie genau richtig bei dir sind. Investiere in ein klares, ansprechendes Design und achte darauf, dass deine Seite auch auf Mobilgeräten super aussieht. (Übrigens zeigen wir im Intensivkurs auch, wie man Schritt für Schritt selbst eine Website mit WordPress baut).

Networking als Fotograf

Denk dran, die Fotografie ist nicht nur Kunst, sondern auch Beziehungsarbeit. Networking ist das Brot und Butter im Geschäft. Besuche lokale Veranstaltungen, schließe dich Fotografie-Gruppen an, und – ganz wichtig – vernetze dich auch mit anderen Fotografen. Ja, du hast richtig gehört! Andere Fotografen sind nicht nur Konkurrenz, sondern auch eine Quelle von Inspiration, Unterstützung und manchmal auch Shootings.

 

Und jetzt der Clou: Sei geduldig! Gutes Marketing ist wie ein guter Wein – es braucht Zeit, um sich zu entfalten. Du wirst nicht über Nacht zum Instagram-Star oder zur Website-Legende. Aber mit Ausdauer und einem Hauch von Kreativität wirst Du Dein Publikum finden und Dein Fotografie-Business zum Blühen bringen.

Zeitmanagement Tipps für Fotografen

Preiskalkulation und Finanzmanagement für den Quereinstieg als Fotograf

Willkommen im vielleicht nicht so glamourösen, aber absolut notwendigen Teil der Preiskalkulation und des Finanzmanagements! Ja, ich weiß, das klingt jetzt vielleicht nicht so spannend wie das Einfangen der Beziehungsmomente mit deiner Kamera, aber glaub mir: Das hier ist der Stoff, aus dem erfolgreiche Fotografenkarrieren gemacht sind.

 

Die Kunst der Preisgestaltung

Stell Dir vor, Du bist auf einem Markt, und jeder verkauft Äpfel. Du hast die saftigsten, knackigsten Äpfel weit und breit (aka Deine Fotos). Aber wie viel verlangst Du dafür? Zu wenig, und Du kannst Dir bald nicht mal mehr neue Äpfel leisten. Zu viel, und die Kunden ziehen zur nächsten Bude weiter.

 

Das Geheimnis liegt darin, Deinen Wert zu kennen. Rechne aus, was Deine Zeit wert ist, berücksichtige Deine Ausgaben für Ausrüstung, Software, Weiterbildung – und vergiss die Steuern nicht! Ein Tipp: Schau, was andere in deinem Bereich verlangen, aber kopiere sie nicht einfach. Dein Preis sollte Deine Erfahrung, Qualität und vor allem Deine Kosten widerspiegeln.

 

 

Jetzt, wo Du Preise wie ein Boss festlegst, lass uns über Finanzmanagement sprechen. Klingt trocken? Ist es manchmal auch, aber es ist wie das Stativ für Deine Kamera – ohne stabile Finanzen wackelt das ganze Unterfangen.

 

Erstens: Halte Deine Geschäfts- und Privatausgaben getrennt.

 

Das macht nicht nur das Leben einfacher, sondern auch Deinen Steuerberater glücklich.

 

Zweitens: Ein Budget ist Dein bester Freund.

 

Plane für Ausrüstung, Miete, Versicherungen und unerwartete Ausgaben. Und vergiss nicht, etwas für die ruhigeren Zeiten beiseitezulegen.

 

Investitionen – Denke langfristig

 

Und schließlich: Investitionen. Nein, ich rede nicht davon, Dein ganzes Geld in die neueste Kameraausrüstung zu stecken (obwohl das verlockend sein mag). Investiere in Dinge, die Dein Geschäft wachsen lassen. Das könnte eine bessere Website sein, Marketing, Weiterbildung oder sogar irgendwann eine Assistenz, um Dir mehr Zeit zum Fotografieren zu geben.

 

Erinnere Dich: Ein erfolgreiches Fotografie-Business baut man nicht über Nacht auf. Es braucht kluge Entscheidungen, ein bisschen Mut und eine gute Portion Finanzgeschick. 



Ausrüstung – Was du wirklich brauchst

Willkommen im Dschungel der Fotografie-Ausrüstung! Hier gibt’s so viele Gadgets, dass selbst James Bond neidisch werden würde. Aber was brauchst du wirklich, um loszulegen? Lass uns das mal aufdröseln, ohne dass dein Bankkonto in Tränen ausbricht.

 

Die Basics – Deine Kamera

 

Zuerst mal: Deine Kamera. Hier scheiden sich die Geister. Soll es eine DSLR sein? Oder vielleicht eine spiegellose Kamera? Meine Empfehlung: Wähle eine, die sich gut in deiner Hand anfühlt und die dein Budget nicht sprengt. Das teuerste Modell ist nicht immer das Beste – besonders, wenn du am Anfang stehst. Und denk dran, ein gutes Objektiv kann einen riesigen Unterschied machen. 

Unsere Ausrüstung und Empfehlungen für die dokumentarische Familienfotografie findest du hier.

 

Die kleinen Dinge – Zubehör

 

Jetzt zu den Kleinigkeiten, die oft übersehen werden: Speicherkarten, Ersatzakkus, eine gute Kameratasche. Das sind die Dinge, die du nicht vermissen möchtest, wenn du draußen in der Wildnis (oder in der Stadt) unterwegs bist.

Auch die Empfehlungen findest du hier. 

 

 

Effizienter Ressourceneinsatz

 

Und jetzt der wohl wichtigste Rat: Kaufe nicht alles auf einmal. Beginne mit dem Wesentlichen und rüste nach und nach auf. Fotografie ist ein Marathon, kein Sprint. Mit der Zeit wirst du genau wissen, was du brauchst und was nur ein nettes Extra ist.

 

Denk auch über gebrauchte Ausrüstung nach. Oft kannst du hochwertige Kameras oder Objektive zu einem Bruchteil des Neupreises ergattern. Und das Beste? Die meisten Fotografen pflegen ihre Ausrüstung wie ihren Augapfel, also bekommst du oft fast neuwertige Sachen. 

Worauf du beim Kauf von gebrauchter Ware achten solltest, haben wir hier zusammen gefasst.

 

 

Kurz gesagt: Wähle weise und investiere in das, was du wirklich brauchst. Und denk daran: Die beste Kamera ist die, die du dabei hast. 

Work-Life-Balance als Fotograf

Jetzt mal ehrlich, Work-Life-Balance ist in diesem Beruf eine echte Herausforderung. Du kennst das sicher: Da ist diese Hochzeit, die du fotografierst, und plötzlich ist es Mitternacht. Oder du sitzt stundenlang am Rechner, um die perfekte Bildbearbeitung hinzukriegen. Aber erinnere dich daran, dass du nicht nur Fotograf bist, sondern auch Mensch.

Wie kriegt man das hin? Setze Grenzen und halte sie ein. Plane Zeit für Familie, Freunde und vor allem für dich selbst ein. Ich habe zum Beispiel jeden Dienstagabend zum Spaghetti-Abend erklärt – keine Arbeit, nur ich, meine Liebsten und eine Menge Nudeln.

 

Zum Schluss möchte ich euch ein paar Worte mit auf den Weg geben. Erinnert euch daran, warum ihr angefangen habt zu fotografieren. War es die Freude am Einfangen besonderer Momente? Die Liebe zur Kunst? Was auch immer es war, haltet daran fest.

Also, lasst eure Herzen sprechen und verfolgt euren Traum. Die Welt wartet darauf, durch eure Augen gesehen zu werden. Und wer weiß, vielleicht wird eines eurer Bilder eines Tages die Welt verändern.

Dein Sprungbrett in die dokumentarische Familienfotografie

Bist du bereit, deine Leidenschaft für die Fotografie zu entfachen und sie in eine erfüllende Karriere zu verwandeln? Willst du Momente des echten Lebens einfangen und Familien Erinnerungen schenken, die sie ein Leben lang schätzen werden? Dann ist unser intensiver Online-Kurs zur dokumentarischen Familienfotografie genau das Richtige für dich!

 

In unserem 12-wöchigen Kurs tauchst du tief in die Welt der authentischen Familienmomente ein. Wir zeigen dir, wie du:

 

  • Eine unverwechselbare, künstlerische Bildsprache entwickelst, die deine Fotos aus Tausenden herausstechen lässt.


  • Ein erfülltes Leben als Fotografin führst und gut davon lebst.


  • Mit deinen Lieblingskund*innen arbeitest, die deine Kunst und Persönlichkeit wertschätzen.


  • Deine Marketingstrategien optimierst, Preise kalkulierst und dein Business erfolgreich positionierst.


  • Unter der Anleitung von zwei führenden Familienfotografinnen in Deutschland lernst.


Wir bieten dir mehr als nur Lektionen. Erwarte intensive Bildbesprechungen, konstruktives Feedback und Unterstützung beim Aufbau deines beeindruckenden Portfolios. Erlebe die Dynamik unserer Community und tausche dich mit Gleichgesinnten aus.

 

Stell dir vor, du hältst nicht nur das flüchtige Familienglück fest, sondern kreierst wertvolle Erinnerungen, die in 20 Jahren noch Tränen der Rührung hervorrufen. Das ist der wahre Wert der dokumentarischen Familienfotografie.

 

Möchtest du Teil unserer nächsten Kursrunde im Januar 2025 sein? Dann trage dich jetzt in unsere Warteliste ein und sichere dir deinen Platz zum Frühbucherpreis

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